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Gut ausgerüstet ! Bei winterlichen Temperaturen arbeiten !

Gut ausgerüstet ! Bei winterlichen Temperaturen arbeiten !

Kein Winterschlaf!  Gut ausgerüstet bei winterlichen Temperaturen...

Wie in den letzten News der 100Pro Personal GmbH, dem Personaldienstleister vom Niederrhein, berichtet. Erwartet die Wirtschaft in Deutschland kein Winterloch, vielerorts fehlen weiterhin Arbeitskräfte.  Die 100Pro Personal GmbH mit dem Hauptsitz in Kleve beschäftigt hauptsächlich Facharbeiter in der Produktion und Fertigung.


Kein Winterschlaf –bei der 100Pro Personal GmbH gut ausgerüstet bei winterlichen Temperaturen

Wie in den letzten News der 100Pro Personal GmbH, dem Personaldienstleister vom Niederrhein, berichtet. Erwartet die Wirtschaft in Deutschland kein Winterloch, vielerorts fehlen weiterhin Arbeitskräfte.  Die 100Pro Personal GmbH mit dem Hauptsitz in Kleve beschäftigt hauptsächlich Facharbeiter in der Produktion und Fertigung.

Elektroniker der 100Pro Personal GmbH verdrahtet Schaltschränke, Schaltanlagen oder Maschinen und Anlagen. Der Schlosser montiert die Maschinen und Anlagen. Diese Arbeiten werden hauptsächlich in beheizten Fertigungsstätten ausgeführt. Es gibt aber auch Ausnahmen, der Elektroinstallateur oder allgemein die Facharbeiter welche zum Beispiel im Bereich der Gebäudetechnik unterwegs sind, arbeiten häufig in unbeheizten Neubauten. Bei Arbeiten auf Baustellen, bei welchen man der Witterung ausgesetzt ist, gibt es einiges zu beachten ! Um die Mitarbeiter bestmöglich vor diesen Einflüssen zu schützen, arbeitet die 100Pro Personal GmbH mit namhaften ortsansässigen Lieferanten zusammen. Die Zeitarbeiter gehen unmittelbar zu den Ausstattern wie zum Beispiel Van Beusekom  oder Reuschenbach Handels- u. Fertigungs GmbH u. Co. KG um dort eingekleidet und beraten zu werden.

Gerade in diesem Jahr 2018, in welchem der Sommer nicht enden wollte fällt die Umstellung auf die kalte Jahreszeit schwer. Der Autor Wolfram von Gagern hat in seinem Artikel Draußen arbeiten auf der Webseite www.wirtschaftswissen.de einige interessante Informationen zusammengetragen.

Aus gesundheitlichen Gründen sollten im Freien Arbeitende regelmäßige Aufwärmzeiten einhalten, um nicht auszukühlen. Sobald die Temperaturen unter minus 5 Grad fallen, sollten sich Arbeitnehmer alle 90 Minuten eine Auszeit von 15 Minuten aus der Kälte gönnen. Bei Temperaturen zwischen minus 5 und plus 10 Grad sind alle 150 Minuten Aufwärmzeiten von 10 Minuten angeraten. Dies ergibt sich aus der DIN-Norm 33403, allerdings ist hierbei zu bedenken, dass sich diese DIN-Norm eigentlich auf Arbeitsplätze in Innenräumen bezieht. Sie berücksichtigt daher keine Niederschläge oder den Wind. Im Freien kommen einem dieselben niedrigen Temperaturen dadurch meist viel „kälter“ vor als in Innenräumen. Im Zweifel sollten Mitarbeiter also ruhig etwas großzügiger mit den angegebenen Pausenzeiten umgehen.  Denn die Gefahren, die sich durch einen zu langen Aufenthalt in der Kälte oder eine Unterkühlung ergeben, sind unter keinen Umständen auf die leichte Schulter zu nehmen. Die kältebedingte Minderdurchblutung von Haut und Extremitäten ruft Kälteempfindungen sowie Einschränkungen von Beweglichkeit, Sensibilität und Geschicklichkeit hervor. Durch die gleichzeitige Abnahme des Reaktionsvermögens, der Aufmerksamkeit und der Leistungsfähigkeit erhöht sich zudem die Unfallgefahr. Die Minderdurchblutung von Haut und Extremitäten kann bei starker Abkühlung sogar örtliche Schäden des Körpergewebes (Erfrierungen 1. bis 4. Grades) verursachen. Anhaltender starker Wärmeentzug kann schließlich zu einer Abkühlung des Gesamtorganismus führen. Die Abkühlung kann im extremen Fall eine lebensbedrohliche Absenkung der Körperkerntemperatur mit Bewusstseinsverlust zur Folge haben. Um sich beim Arbeiten im Freien vor der Kälte zu schützen, kleiden Beschäftigte sich am besten nach dem Zwiebelschalen-Prinzip: Mehrere dünne Lagen sind dabei eher zu empfehlen als eine dicke. Drei Bereiche müssen sie dabei besonders schützen: Gesicht, Hände und Füße. Für das Gesicht ist z. B. eine Sturmhaube sehr gut geeignet. Die Hände lassen sich am besten warmhalten, indem Arbeitnehmer ein Paar dünne Handschuhe unter einem dicken Paar anziehen. Wer dann etwa mit einem Schraubenschlüssel hantieren muss, kann die dicken Handschuhe kurz ausziehen und ist dann immer noch durch die dünnen geschützt. So muss er das kalte Metall nicht mit bloßen Fingern anfassen. Beim Schuhwerk ist vor allem darauf zu achten, dass die Sohlen dick genug sind und wenig Kälte durchlassen. Es ist zudem wichtig, dass Beschäftigte im Freien nicht ins Schwitzen geraten. Denn durch schweißnasse Kleidung kühlt der Beschäftigte noch schneller aus, wenn er nach einer anstrengenden Tätigkeit in der Kälte steht.

Auch wenn die Mehrzahl der Arbeitnehmer der 100Pro Personal GmbH in Metallbaubetrieben oder Maschinenbaubetrieben in beheizten Produktionshallen beschäftigt sind, legt der Personalvermittler sehr viel Wert auf den Schutz der Zeitarbeiter. Bei den regelmäßigen Arbeitsschutzausschusssitzungen, welche am kommenden Mittwoch dem 05.12.2018 stattfindet werden mit dem Betriebsarzt der Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Sicherheitsbeauftragten des Unternehmens Themen der Arbeitssicherheit beleuchtet.


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