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Zeitarbeit in Kleve, 100Pro Personal GmbH Mitarbeiter mit hochwertiger Schutzkleidung

Zeitarbeit in Kleve, 100Pro Personal GmbH Mitarbeiter mit hochwertiger Schutzkleidung

Die 100Pro Personal in Kleve legt großen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter passende und qualitativ hochwertige Schutzkleidung tragen. Abgesehen vom Tragekomfort muss die Kleidung entsprechenden Schutz bieten! Aus diesem Grund arbeiten wir mit regionalen Partnern.

Mitarbeiter der 100Pro Personal GmbH in Kleve werden mit hochwertiger Schutzkleidung ausgerüstet.

Viele Arbeitnehmer arbeiten in einem Beruf, in dem Arbeitskleidung zwingend vorgeschrieben ist oder vom Arbeitgeber ausdrücklich gewünscht wird. Doch wer muss die Kosten tragen? Ist der Arbeitgeber verpflichtet, seinen Mitarbeitern die Arbeitskleidung zur Verfügung zu stellen oder muss der Arbeitnehmer die Dienstkleidung kaufen? Kann Berufsbekleidung steuerlich abgesetzt werden und was ist der Unterschied zu Schutzkleidung?

In der Zeitarbeit ist das Thema Arbeitsschutz schwieriger als in klassischen Betrieben. Das liegt daran, dass der Arbeitgeber, hier die 100Pro Personal GmbH in Kleve nicht jeden Moment vor Ort im Einsatzbetrieb ist. Aus diesem Grund wird ein neuer Mitarbeiter bereits bei der der Einstellung mit einer Grundunterweisung zum Thema Arbeitssicherheit eingewiesen. Dazu ist es wichtig, dass der Personalentscheidungsträger der 100Pro Personal GmbH in Kleve den Arbeitsplatz seines Mitarbeiters genau kennt. In dem Moment, wo zum Beispiel ein Metallbaubetrieb aus Xanten am Niederrhein einen Schlosser oder Schweißer „bestellt“ ist der Personaldisponent der Zeitarbeitsfirma gefragt. Er ist verpflichtet den zukünftigen Arbeitsplatz zu besichtigen und mit dem Vorgesetzten im Einsatzbetrieb alle Hintergrundinformationen zum Arbeitseinsatz auszutauschen. Bei dieser Gefährdungsbeurteilung wird dann auch festgestellt mit welcher Schutzkleidung der zukünftige Kollege ausgestattet werden muss. Bei der Arbeitsaufnahme des Zeitarbeitnehmers muss der Mitarbeiter dann noch am Arbeitsplatz eingewiesen werden.

Arbeitskleidung vom Arbeitgeber

Wie auch bei der 100Pro Personal GmbH in Kleve wird in vielen Unternehmen die Beschaffung der Arbeitskleidung vom Arbeitgeber übernommen. Eine funktionale und moderne Berufsbekleidung steigert die Mitarbeiter-Zufriedenheit und repräsentiert das Unternehmen. In einigen Gewerken ist die Berufsbekleidung mehr als nur Arbeitskleidung. Aufgrund der hohen Verletzungsgefahr wird sie als Schutzkleidung eingestuft. Spätestens dann ist der Arbeitgeber verpflichtet, diese Schutzkleidung zur Verfügung zu stellen.

Gesetzlich vorgeschrieben: Schutzkleidung muss vom Arbeitgeber gestellt werden

Betriebsvereinbarungen und Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften regulieren, wer berufsbedingt Arbeitsschutzkleidung tragen muss. Der Arbeitgeber ist in diesem Fall verpflichtet, die Kosten für Anschaffung, Pflege und Reparatur der Schutzkleidung zu tragen. Jeder Arbeitnehmer bekommt seine eigene Schutzkleidung, egal ob Vollzeitbeschäftigt, Teilzeit, befristet oder Auszubildende. Es ist rechtlich nicht erlaubt, dass sich mehrere Arbeitnehmer eine Schutzbekleidung teilen. Trotzdem ist es selbstverständlich das der Arbeitnehmer schonend mit der gestellten Schutzausrüstung umgehen muss. Besonders teuer ist die Schutzausrüstung für Schweißer. Die Schweißer der 100Pro Personal GmbH in Kleve werden, wenn an dem Arbeitsplatz kein ausreichender Rauchabzug gewährleistet ist mit 3M ADFLO Schweißhelmen ausgestattet. Solche speziellen Schweißhauben kosten nahezu 2000 Euro.

Berufstypische Arbeitskleidung

Und auch die Kosten für berufstypische Kleidung (zum Beispiel Maler, Installateur oder Koch) muss der Arbeitgeber tragen. Gängige Praxis ist aber auch, dass der Arbeitgeber zwar eine bestimmte Berufsbekleidung wie weiße oder schwarze Kleidung (z.B. in der Gastronomie & Hotellerie) wünscht, sie dem Mitarbeiter aber nicht zur Verfügung gestellt wird. In diesem Fall müssen Sie selbst Ihre Arbeitskleidung kaufen. 

Kauft der Arbeitnehmer die Berufsbekleidung auf eigene Kosten, bleibt Ihm die Möglichkeit, die Kosten steuerlich als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend zu machen. Kleidung, die auch zu privaten Anlässen getragen werden könnten, wird aber von der Finanzverwaltung nicht akzeptieren. Letztendlich bleibt die Arbeitskleidung das persönliche Eigentum des Mitarbeiters.

Zahlt der Arbeitgeber die Berufskleidung verbleiben die Kleidungsstücke in seinem Besitz und er verleiht sie dem Arbeitnehmer. Nach Beendigung des Arbeitsvertrages kann der Arbeitgeber verlangen, dass die Kleidung zurückgegeben wird.

Mitarbeiter mit Helm und Schutzbrille  

Zur Persönlichen-Schutzausrüstung zählen alle Maßnahmen und Ausrüstungsgegenstände, die dazu bestimmt sind, von Beschäftigten benutzt und getragen zu werden, um sich vor schädlichen Einwirkungen und Gefahren am Arbeitsplatz zu schützen. Auch Hautschutzprodukte gelten als Persönliche-Schutzausrüstung. Sie verhindern Verletzungen und Gesundheitsschäden.

Bei Fragen zur Auswahl und Eignung von Persönlicher-Schutzausrüstung ist die Fachkraft für Arbeitssicherheit und/oder der Betriebsarzt bzw. die Betriebsärztin hinzuzuziehen. Sie beraten über die geeigneten Maßnahmen und Ausrüstungsgegenstände.

Rechte und Pflichten

Der Arbeitgeber wählt die geeignete Persönliche Schutzausrüstung anhand der Gefährdungsbeurteilung aus, stellt die Persönliche Schutzausrüstung den Beschäftigten zur Verfügung, unterweist die Beschäftigten vor Arbeitsbeginn über die Gefährdungen am Arbeitsplatz und die dafür erforderliche Persönliche Schutzausrüstung, erklärt die Handhabung, Benutzung, Aufbewahrung und das Erkennen von Schäden an der Persönlichen Schutzausrüstung, erstellt Betriebsanweisungen für das Benutzen der Persönlichen Schutzausrüstung, kontrolliert regelmäßig bei Begehungen am Arbeitsplatz, ob die Persönliche Schutzausrüstung benutzt wird und setzt dies durch. Bei der Arbeitnehmerüberlassung obliegen die Arbeitgeberpflichten gemäß Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) dem Kundenunternehmen und dem Zeitarbeitsunternehmen im gleichen Maße. In der Praxis erfolgt in den Arbeitsschutzvereinbarungen eine Abstimmung, welche Persönliche-Schutzausrüstung von wem gestellt wird.

Beschäftigte müssen die zur Verfügung gestellte Persönliche Schutzausrüstung gemäß der Unterweisung durch den Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin benutzen, müssen bei Mängeln oder bei Verlust ihrer Persönlichen Schutzausrüstung die jeweilige Tätigkeit sofort unterbrechen, müssen die Mängel oder den Verlust ihrer Persönlichen Schutzausrüstung dem Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin melden, um die Ausstattung wieder zu vervollständigen.

Was ist besonders zu beachten?

Personalentscheidungsträger sind Vorbilder und müssen wie alle Beschäftigten die Persönliche-Schutzausrüstung bei den Begehungen am Arbeitsplatz tragen. Die Auswahl und Bereitstellung der Persönlichen-Schutzausrüstung muss zwischen Zeitarbeitsunternehmen und Kundenunternehmen abgestimmt werden. Die Beschäftigten sind darüber zu informieren, welche Ausrüstung sie ggf. noch im Kundenbetrieb erhalten.

Schwarz-Weiß-Trennung

Persönliche Schutzausrüstung und Arbeitskleidung müssen getrennt von der Straßenkleidung aufbewahrt werden, wenn daran Gefahrstoffe, Infektionsträger und Mikroorganismen haften könnten. Dadurch wird verhindert, dass sich diese auf der Straßenkleidung festsetzen und verschleppt werden. Der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin muss veranlassen, dass die Persönliche-Schutzausrüstung, je nach Einsatzbereich und Verschmutzung, regelmäßig gewechselt oder gereinigt wird.

 Die 100Pro Personal GmbH in Kleve legt großen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter passende und qualitativ hochwertige Schutzkleidung tragen. Abgesehen vom Tragekomfort muss die Kleidung entsprechenden Schutz bieten! Aus diesem Grund arbeiten wir mit regionalen Partnern. Im Gegensatz zu anderen Zeitarbeitsfirmen, welche sich zum Teil billige Restposten auf Lager legen, können die Mitarbeiter der 100Pro Personal GmbH in Kleve zu den Ausstattern gehen und die entsprechende Schutzausrüstung auswählen und anprobieren. Hier werden natürlich auch die variierenden Anforderungen der Mitarbeiter in den unterschiedlichen Berufen wie Elektroniker, Schweißer oder Konstruktionsmechaniker berücksichtigt. Wo der Schweißer einen hohen, „feuerfesten“ Stiefel benötigt, ist der Elektroniker mit einem leichten sportlichen Schuh wesentlich besser bedient! Als Spezialist in der Vermittlung von qualifizierten Facharbeitern weiß die 100Pro Personal GmbH um die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und Kunden!

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