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Konjunkturbericht der IHK bestätigt Erfahrung der 100Pro Personal

Konjunkturbericht der IHK bestätigt Erfahrung der 100Pro Personal

Mehrmals im Jahr beteiligt sich die 100Pro Personal GmbH an der Konjunkturumfrage der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer. Als „Dankeschön“ erhalten teilnehmende Betriebe nach der Auswertung den Bericht per Email.

Der KONJUNKTURBERICHT NIEDERRHEIN HERBST 2017 liegt uns vor.

Der Bericht enthält keine Überraschungen so Gregor Heynen Geschäftsführer der 100Pro Personal GmbH, durch die Verbundenheit mit der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt am Niederrhein bewegt man sich unmittelbar in diesem Spannungsfeld und hat eine gute Einschätzung der „Markt“ Situation.

Trotzdem ist es interessant die Situation in Schrift und Grafik dargestellt zu sehen!

UNTERNEHMEN GEHEN VON WEITERHIN STABILER ENTWICKLUNG AUS Die Unternehmen am Niederrhein zeigen sich im Herbst 2017 überwiegend zufrieden mit ihrer Geschäftslage. Damit hält der positive Trend aus dem Frühsommer an. 41 % der Unternehmen beurteilen ihre Lage als gut (Frühsommer: 44 %). Dem stehen nur 7 % gegenüber, die nicht zufrieden sind (FS: 10 %). Den kommenden Monaten blicken die Unternehmen ungebrochen optimistisch entgegen: 24 % der Unternehmen erwarten, dass sich die Lage zukünftig verbessern wird (FS: 22 %), dagegen erwarten nur 10 % eine Verschlechterung (FS: 8 %). Während sich die Lage gegenüber der Frühjahrsumfrage leicht verbessert ausnimmt, tendieren die Erwartungen marginal schwächer. Insgesamt aber sind die Einschätzungen als nahezu unverändert zu bewerten. Das kommt auch im Konjunkturklimaindex, der Lage und Erwartungen gebündelt darstellt, zum Ausdruck. Er verharrt auf dem Niveau der Ergebnisse der Frühjahrserhebung. Mit weiterhin 124 Punkten liegt er spürbar über dem langjährigen Mittel von 112 Punkten. Ein höheres Niveau zeigte unser Niederrheinindikator zuletzt vor 6 Jahren. Die Ergebnisse stammen aus der Konjunkturbefragung der Niederrheinischen IHK, an der sich 317 Unternehmen aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistungen mit insgesamt rund 43.000 Beschäftigten beteiligt haben. (Auszug aus dem Bericht der IHK)

In dem ausführlichen Bericht legt Gregor Heynen Geschäftsführer der 100Pro Personal GmbH sein besonderes Augenmerk auf die durch die Unternehmen erwarteten Risiken. Wie auf der Homepage des Unternehmens bereits publiziert und auch in dem Bericht besonders hervorgehoben ist der Fachkräftemangel in den meisten Unternehmen eine große Herausforderung.

FACHKRÄFTEBEDARF Wettlauf um Nachwuchskräfte zieht an Der Fachkräftemangel ist inzwischen aus Sicht der Unternehmen eines der wirtschaftlichen Hauptrisiken. Mittlerweile spüren 43 % der Unternehmen deutliche Auswirkungen und können offene Stellen längerfristig nicht besetzen. Besonders betroffen sind die Industriebetriebe. Hier berichten 51 % von Schwierigkeiten bei der Neubesetzung. Der beginnende Renteneintritt der Babyboomer-Generation (Jahrgänge 1954-1969) bei gleichzeitig sinkenden Nachwuchs kräftezahlen macht die Stellennachbesetzung zu einem Wettlauf um begrenzte Ressourcen. Sieben von zehn Unternehmen suchen Ersatz, da langjährige Mitarbeiter altersbedingt ausscheiden. Die Engpässe bei der Fachkräftesuche werden vor allem durch die vorhandene Belegschaft aufgefangen. In vier von fünf Unternehmen bedeuten die langen Vakanzen mehr Arbeit auf weniger Schultern. Jeweils die Hälfte der Unternehmen gab an, das vorhandene Wachstum könne nicht ausgeschöpft werden bzw. dass Aufträge abgelehnt werden mussten. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, fordern drei von fünf Unternehmen, die Qualifikation der Schulabgänger zu verbessern. Für eine aktive Stärkung der dualen Ausbildung sprechen sich angesichts zunehmender Akademisierungstendenzen 41 % der Unternehmen aus. Rund jedes dritte Unternehmen sieht die Städte und Gemeinden in der Pflicht, mit attraktiven Standortvoraussetzungen die Rekrutierungsbemühungen zu unterstützen. (Auszug aus dem Bericht der IHK).

Der Geschäftsführer der 100Pro Personal GmbH möchte aufzeigen, dass man sich das Thema und mögliche Lösungsansätze in drei verschiedenen Szenarien anschauen muss. Lang- und Mittelfristig ist die Politik gefragt, kurzfristig steht die Kreativität der Unternehmen im Fokus. Gemeinsam mit unseren Partnern erarbeiten wir Lösungsansätze, welche den kurzfristigen Fachkräftemangel entgegenwirken.

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